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Reichstagsbrand – 911

Posted on: Juni 16th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

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Der neue Reichstagsbrand – der 11. September 2001 – und seine Relevanz.

Es ist physikalisch unmöglich, dass Gebäude in der Geschwindigkeit des freien Falls kollabieren – es sei denn, sie werden von innen gesprengt.

Am 11. September 2001 flogen in die beiden Türme des World Trade Centers zwei Flugzeuge. Die Türme mit Höhe 415 und 417 Meter stürzten innerhalb von weniger als 12 Sekunden in sich zusammen. Ließe man aus 417 Metern Höhe einen Stein frei zu Boden fallen, so würde er nach 9,22 Sekunden den Boden erreichen.
Bei den Türmen der WTC wurde pulverisierter Beton bis zu 300 Meter weit geschleudert. Dies erfordert sehr viel Energie. Wäre der Zusammensturz wirklich die Ursache dieser energieintensiven Pulverisierung, die absorbierte Energie hätte die Fallgeschwindigkeit massiv reduziert.

Die einzige physikalisch plausible Erklärung ist, dass die Stockwerke der Gebäude so gesprengt wurden, dass sie vor dem Kontakt mit den hinabfallenden Massen aus dem Weg geräumt wurden und so den Fall nicht verlangsamen konnten.

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Arbeitnehmermacht

Posted on: Juni 11th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

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Wenn man die Menschen fragt, was sie von Sozialismus halten, so stößt man auf Ablehnung. Mauer, Stacheldraht, Selbstschussanlagen und Stasi in der DDR werden genannt; Hitler-Stalin Pakt, Säuberungen und Gulag im Ostblock werden erwähnt.

Arbeitnehmermacht ist etwas anderes.
Fragt man jedoch, was Menschen von Arbeitnehmerselbstverwaltung statt Chefs, Manager oder Bürokraten vor der Nase zu haben halten, bekommt man Zustimmung.

Demokratische Kontrolle über Großkapital und Enteignung von Milliardenvermögen finden Anklang. Soziale Demokratie über die Produktionsmittel durch direkte Kontrolle von unten – also von den Arbeitnehmern am Arbeitsplatz, erntet Zustimmung.

Keine Bürokratendiktatur.
Das System in der DDR und im Ostblock war jedoch eine Bürokratendiktatur – oder auch Staatskapitalismus – wobei die Nomenklatura als gemeinsame Klasse das Kapital besaß  und die Arbeitnehmer zwar pro forma alles besaßen – aber in der Realität nichts, da die Bürokraten alle Entscheidungen trafen und in relativem Luxus lebten.

Soziale Demokratie durch soziale Revolution.
Der Weg zu einer sozialen Demokratie führt über die Aneignung der Wirtschaft durch die Massen, der Enteignung des Groß- und Finanzkapitals, der börsennotierten Großbetriebe.
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