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SS-Taktiken der Israelis gegen Gaza

Posted on: Mai 17th, 2018 by Melchior-Christoph von Brincken

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Wenn die IDF SS-Taktiken zum Warschauer Ghetto studiert
– und damit selbst die Situation der Palästinenser mit der der Juden unter den Nazis vergleicht:

Übersetzung Haaretz vom  25. Jan. 2002
https://www.haaretz.com/1.5336833

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An den Toren von Yassergrad
Um sich auf die nächste Kampagne richtig vorzubereiten, sagte einer der israelischen Offiziere in den Territorien vor kurzem, es sei gerechtfertigt und in der Tat wichtig, von jeder möglichen Quelle zu lernen.
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Die „Antideutsche“ Ideologie – der völkische „Antifaschismus“.

Posted on: Mai 11th, 2018 by Melchior-Christoph von Brincken
Lothar von Trothar mit Herero

Lothar von Trothar mit Herero

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Westdeutschland von den Alliierten offiziel „entnazifiziert“, wobei führende Nazis in Nürnberg hingerichtet wurden. Andere wurden eher diskret kooptiert wie der Raketenforscher Wernher von Braun oder Hitlers Generalstabschef Adolf Heusinger, der der erste Vorsitzende der NATO wurde.  (mehr …)

Weshalb man als Linker um die Partei „Die Linke“ einen Bogen machen sollte.

Posted on: Oktober 15th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

Man sagt, der Prophet gilt nichts im eigenen Lande. In Berlin, der deutschen Hauptstadt in der auch die Partei „Die Linke“ ihre Parteizentrale im ehemaligen KPD-Haus hat, gibt es eine quirlende linke Szene.
Berlin ist eine der politischsten Städte Europas.
Die deutsche Friedensbewegung, die 2002 gegen Bush mehre Male 300.000 Menschen und dann sogar 500.000 nach Berlin mobilisiert hat hatte ihre Vernetzungstreffen in Berlin. („Achse-des-Friedens“).
Auch die Montagsdemonstrationsbewegung gegen Hartz 4, die 2003 zwei Millionen Teilnehmer zu einer Großdemonstration nach Berlin bewegte, wurde zu Großteilen von Berlin aus organisiert. (mehr …)

Ditfurth Facebook likes gekauft

Posted on: September 29th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

 

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Sie ist als aggressive Verteidigerin des israelischen Apartheidsstaat bekannt und denunziert gegen den linken Konsens die auch von Juden mitgetragene Israel Boykott Bewegung BDS pauschal als „antisemitisch“.
Das ist besonders perfide, wenn man weiss, dass in Israel Faschisten regieren, deren Einfluss schon Albert Einstein und Hanah Ahrendt sowie 26 andere jüdische Intellektuelle in einem Brief an die New York Times kritisieren
Ihre „ÖkoLinx“ Kandidaten bekämpfen auch die Friedensbewegung und die vegane Bewegung als vermeintlich „neurechts“.
Die Argumente sind aber so wenig authentisch, wie die Likes der Freifrau mit der Nazi Verwandtschaft bei Facebook.

Hat Jutta von Ditfurth ihre Likes getürkt?

gibt man auf dem Checker von Stern-TV
http://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/

Die Facebook Adresse von Frau Ditfurth ein, so sind 32% der „Liker“ Türken. (mehr …)

Wie Gysi Berlin ruinierte und dafür Senator werden durfte

Posted on: September 5th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

Wie Gysi half den Berliner Bankenskandal zu verschleppen, dafür Wirtschaftssenator werden durfte und Berlin 58 Milliarden Euro Schaden verursachte.

 

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Den Berliner Bankenskandal verursacht haben Landowski von der CDU und Leute wie Staffelt von der SPD. Die haben nach der Wende auf die versprochenen „blühenden Landschaften“ gesetzt. (mehr …)

Die Nazi-Lüge von der „Migrationswaffe

Posted on: August 14th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

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Brief von Albert Einstein, Hannah Arendt und vielen anderen nicht „die neuste Manifestation des Faschismus zu unterstützen“

Posted on: August 12th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

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Letter To The New York Times 1948

 

Der Einstein/Ahrendt Brief ist insofern relevant, als dass der Faschist Menachem Begin Ministerpräsident Israels wurde und diese faschistische Strömung des Zionismus („Zionisten Revisionisten“), die von 1934-1936 von Mussolini militärisch ausgebildet wurden nicht nur den Genozid verübten – d.h. Massenmorde und Massenvertreibungen – der zur Staatsgründung Israels führte, sondern auch heute wieder den Ministerpräsident stellen.

BRIEF VON ALBERT EINSTEIN und HANNAH ARENDT und vielen Anderen „nicht die neuste Manifestation des Faschismus zu unterstützen.“

Briefe an die Redaktion

New York Times

4. Dezember 1948

AN DEN EDITOREN DER NEW YORK TIMES: Zu den beunruhigsten politischen Phänomenen unserer Zeit im neu geschaffenen Staat Israel gehört der Aufstieg der „Freiheitspartei“ (Tnuat Haherut), einer politischen Partei, die in ihrer Organisation, ihren Methoden, ihrer Politik, Philosophie und ihrem gesellschaftlichen Ausrichtung den Nazis und Faschisten ähnelt. Sie wurde aus der Mitgliedschaft und den Anhängern des ehemaligen Irgun Zvai Leumi, einer terroristischen, rechtsgerichteten und chauvinistischen Organisation in Palästina, gebildet. (mehr …)

Das Rothschildmärchen, oder was man über J.P. Morgan, Rockefeller und die FED wissen sollte

Posted on: August 12th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

J2016_sozop_rothschildOft ist die Rede von der FED und  den „Rothsschildzentralbanken“. Die Rothschilds waren in Europa als Banker in der Tat im 19 Jahrhundert führend. Allerdings ist z.B. die Deutsche Bank durch Siemens gegründet worden und das deutsche Kapital ist in Europa führend.
Auch in den USA haben die Rothschilds nie einen Fuß in die Tür bekommen. (mehr …)

Arbeit statt Krieg

Posted on: August 2nd, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

J2016_sozop_friedenArbeit für Millionen statt Milliarden für den Krieg!

Wir brauchen eine soziale Friedensbewegung – also eine soziale Bewegung, die auch gegen die Kriegshetze eintritt und Frieden will. Eine Friedensbewegung kann auch nur dann langfristig Erfolg haben, wenn sie die soziale Frage thematisiert und damit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit die Grundlage entzieht. (mehr …)

Sozialpolitik statt Rassismus

Posted on: Juli 24th, 2016 by Melchior-Christoph von Brincken

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Wir leben in Zeiten des Umbruchs, immer neuer Kriege und Anschläge.
Angesichts der stärker werdenden rechten- und offen faschistischen Bestrebungen entfährt manchem selbst ernanntem Weltverbesserer ein: „Wir müssen die Ängste der Menschen ernst nehmen!“.

Xenophobie ist keine Diskussionsgrundlage
Gemeint ist die Xenophobie, die Angst vor den Fremden, die als Flüchtlinge ins Land kommen. Man kann in diese Diskussion einsteigen, mehr oder weniger Humanistisches oder Menschenfeindliches von sich geben, oder auch vielleicht einfach mal den Mund halten.

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